SUPER, dass Du dabei warst!
Fotos und Beschreibungen von einigen gemeinsamen Aktivitäten
Ich wollte unbedingt ein Teil dieser tollen Idee sein und bin via App in Kirchberg gestartet. Muttertag, Knieschmerzen und Null-Training konnten mich nicht davon abhalten - es ging nicht darum, toll zu laufen, sondern darum: dabei zu sein, um auf die Rückenmarksforschung aufmerksam zu machen/es kann jeden von uns und jederzeit treffen, dass man im Rollstuhl landet. Es ist einfach genial, wie die Veranstalter es schaffen, die Menschen auf der ganzen Welt zum gleichen Zeitpunkt starten zu lassen, ganz egal, ob diese Laufen oder Gehen/Walken, bis sie vom Cater Car eingeholt werden.
Ganz toll gelaufen ist die Marion, sie ist in Wien gestartet und hat über 19KM zurückgelegt - eine echt tolle Leistung.
Leider hatte, außer uns beiden, niemand von unserem Verein Interesse oder Zeit für diese geniale tolle Sache. Na vielleicht klappt es im nächsten Jahr.
Ab 14 Uhr trudelten alle ein und bei gemütlicher und entspannter Atmosphäre wurden Kaffee und Mehlspeisen uns sonstige in ganz lieber Gesellschaft genossen. Nebenbei wurden diverse KreativZeitschriften und -Bücher durchgeschmöckern, auf der Suche nach kreativen Ideen.
Die Idee dahinter war, neue Ideen und Anregungen für kreatives Schaffen zu finden, sich mit Gleichgesinnten darüber auszutauschen und diese ist voll aufgegangen.
2.Tag der Oldtimer-Tage 2026 in Österreich
Herbert und Heinz und Bertl waren von der Ausfahrt am Samstag so begeistert, dass sie nochmals ihre historischen Zweiräder gestartet haben. Herbert und Heinz fuhren in Kirchberg weg und die Motorräder legten eine beachtliche Strecke von fast 100km zurück - ohne Pannen.
OLDTIMER - TAGE 2026 in Österreich
So viele sind nach Feistritz gekommen!
Trotz angesagtem Schönwetter hatte der Veranstalter nicht mit einem solchen regen Teilnahme gerechnet. Die dafür geplante freie Wiese reichte nicht aus, um alle Fahrzeuge zur Schau zu stellen.
Zu sehen waren historische Fahrzeuge in allen möglichen Kategorien, Zuständen, verschiedenen Alters und viele von diesen Fahrzeugen waren echte "Schönheiten" und es gab auch richtige "Rostlauben". Aber alle "Besitzer" dieser historischen Fahrzeuge hatten eines gemeinsam - sie sind mega stolz auf ihre Raritäten! Es kamen auch viele Oldtimer-Interessierte ohne fahrbare Untersätze und es wurde viel "fachgesimpelt", gelobt und aber auch kritisiert.
Von unserem Verein starteten - Heinz, Wolfgang und Herbert und ich - mit unseren Oldtimer-Zweirädern in Kirchberg. Bertl ist nachgekommen. Am Weg nach Feistritz waren wir noch vom 2CV-Verein auf der Au/Ringhofer Gaby und Herbert, zum Kaffee eingeladen worden und um dann gemeinsam die kurze Strecke nach Feistritz im Konvoi zu fahren.
Es war eine sehr lustige und interessante und vorallem war es eine sehr gelungene Veranstaltung.
Mit einigen Kirchbergern von unserem Verein haben wir auch in diesem Jahr die Marktgemeinde Kirchberg am Wechsel bei der Flurreinigung unterstützt.
Wir hatten uns aufgeteilt und sammelten in der Molz, Ramsstraße Richtung Kirchberg, von Friedersdorf bis nach Kranichberg.
Zur Unterstützung gab es von unserem Verein für unsere Mitglieder "Greifer", um das Aufheben des Mülls zu erleichtern.
Nach erfolgreicher (leider ein trauriger Erfolg, da das Einsammeln von Müll eigentlich nicht notwendig sein sollte) Müllsammlung konnten wir uns im
GH Linde bei Pizza oder Schnitzerl+einem Getränk, stärken.
Das Wetter war nicht ganz auf unserer Seite, zwischendurch gab es sogar Graupelschauer.
"08:30 Uhr - mit der ersten Seilbahngondel rauf auf die Rax und gemütlich Frühstücken im Berggasthof"
So starteten einige von uns den heutigen Ausflug auf die Rax, laufend wurden wir mehr - 11 SchneeSchuhGeher (SSG)!.
Pünktlich um 10Uhr starteten wir nach draußen in die Sonne, in den noch vorhandenen Schnee und schnallten unsere Schneeschuhe an.
Nach Begrüßung und theoretischer Einführung des SSG durch Heinz, gings los, Richtung Ottohaus.
Heinz wählte nicht immer den geraden Weg, damit wir auch ein Gefühl bekamen, wie man in tiefem Schnee und über Schrägen zu gehen hat.
Mit dem Wetter hatten wir anfangs ein großes Glück, beim Gehen fühlte es sich angenehm warm an. Am Beginn hatten wir alle Zweifel, ob man bei dem "bisschen" Schnee überhaupt SS braucht, aber bei der Beobachtung, wie andere SSlose Wanderer oft bis zu den Knien einsanken, wußten wir, es passt!
Auf der Höhe vom "Praterstern" kam dann ein leichter Wind auf, aber die Sonne war trotz leichtem Auffrischen noch sehr intensiv. Bei der Höllental Aussicht waren wir alle ausnahmslos von dem tollen Panorama fasziniert.
Weiter gings wieder über den "Praterstern" zum Ottohaus, wo wir auch einkehrten. Einige von uns genossen noch die "kleine Aussicht", bevor es wieder zur Bergstation der Raxseilbahn zurück ging. Beim Erreichen der Bergstation gab es eine kurzer Erholung mit Relaxen, Kaffee und Kuchen, bevor es wieder mit der Seilbahn ins Tal ging.
Für Heinz und mich war es ein sehr stimmiger und schöner Ausflug mit ganz lieben Leuten und wir hoffen, dass es allen Teilnehmern so gut, wie uns gefallen hat. Aber überzeugt euch anhand der schönen Fotos, dass es sich lohnt, mit den SchneeSchuhen auf der Rax zu wandern.
Es war ein sehr verspäteter Aufruf zum SchneeSchuhWandern und das Wetter war so garnicht einladend für Aktivitäten im Freien.
Trotz dieser "Widrigkeiten" machten wir uns zu viert auf die Suche nach Schnee. Die meiste Zeit wanderten wir zwar mit den SchneeSchuhen, aber es wäre auch ohne gegangen. Gestartet sind wir in St. Corona, über den Weg bis zum Einstieg der Sommerrodelbahn, dann weiter auf der alten Schipiste bis zur Almrauschhütte, den Waldweg weiter bis zur Herrgottschnitzerhütte, wo wir auch eingekehrt sind. Runter gings dann durch den Hohlweg bis zur SumpiHütte, weiter noch ein Stück über die ehem."Simas-Lifte-Piste", links weg über Waldwege bis zum Orthof. Weiter gings bergab am Weg zum KronausBauernhof bis wir schließlich wieder in St. Corona, am Parkplatz bei unseren Autos angelangt sind.
Die Grödeln wären die bessere "Ausrüstung" bei diesem Ausflug gewesen, aber wir wollten ja auch mal wieder SchneeSchuhGehen! Wir waren auf dieser Runde in einer wunderschön angefrorenen, fast märchenhaft wirkenden Winterlandschaft, auf ca. 7,5km mit 450hm unterwegs.
Solange haben wir schon darauf gewartet und jetzt sind sie schon wieder vorbei - unsere WinterSportTage 2026 in Tauplitz.
Untergebracht waren wir wieder im Seebacherhof in Tauplitz mit Halbpension, ca. 500m von der Talliftstation Tauplitz entfernt - meistens sind wir aber mit dem Haus- oder -Schibus gefahren.
Die ersten "Ankömmlinge" starteten schon am Sonntag gegen Mittags mit Schifahren.
Montag und Dienstag teilten wir uns in Gruppen auf, mit Schifahren und Langlaufen auf der Tauplitzalm, Mittags trafen wir uns dann immer alle auf einer Hütte. Das Wetter änderte sich zu unseren Gunsten, es gab viel mehr Sonnenschein, als vorab im APP angekündigt, die Pisten und Loipen auf der Tauplitz waren in einem TOP-Zustand und es waren fast niemand unterwegs. Einige Loipen im Tal waren zwar "geöffnet", aber in einem miserablen Zustand, was auch die Langläufer auf den Berg trieb.
Mittwoch war schon wieder Abreisetag für einige und wurde unterschiedlich genützt. Die restlichen verbrachten den Tag mit Schifahren, Schitouren gehen auf die Tauplitz oder Langlaufen. Am Donnerstag reiste dann der "Rest" von uns ab oder weiter.
Wir hatten auch noch Schneeschuhe mit im Gepäck, aber da die Pisten und Loipen so lockten, kamen wir garnicht dazu. Am Abend waren alle schon etwas zu müde für Outdooraktivitäten nach dem Abendessen. Aber für ein bisschen Quatschen, ein paar Spiele und fürs Public Viewing von den Übertragungen der Night Race-Veranstaltungen in Schladming am Dienstag und Mittwoch, reichte unsere Energie noch.
Wir danken allen Teilnehmern für ihren Beitrag, dass unserer WinterSportTage harmonisch, lustig und auch unfallfrei, abgelaufen sind und hoffen, dass es allen auch so gut wie uns gefallen hat.
Jetzt noch ein paar Foto-Eindrücke von Tauplitz:
Bei perfekten Pisten und Wetter Bedingungen nutzten wir zu sechst die Nachtpiste. Anfangs tummelten sich noch mehrere Schifahrer und Snowboarder auf der toll ausgeleuchteten Piste in Trattenbach beim DissauerLift (Feistritzsattel) herum. Aber mit zunehmender Stunde, wurde die Piste immer leerer. Es war wieder einmal ein lustiges Erlebnis.
Anschließend verbrachten wir noch den Abend in der Hütte mit Pizza und netten Gesprächen.
Leider haben wir sehr spät die Einladung zu einem ganz tollen Rad-Reise-Vortrag erhalten und daher auch so spät weitergegeben.
Einige spontane Mitglieder haben es trotzdem geschafft, zu dem Vortrag zu kommen. Es war sehr interessant und motivierend, dem "Rad-Reise-Bericht" zu lauschen und wunderschöne Landschaftsfotos zu sehen - eine Fahrt mit dem Mountainbike von Wien nach Nizza, in 5 Etappen, ca. 2.800km und 52.000hm.
Wir haben uns sehr über diese Einladung gefreut, da Herbert auch ein ehemaliges Mitglied unseres Vereins ist und ein Freund aus Jugendtagen.
Unserer Einladung zum Jahrsausklang und gemütlichen "Zammsitzen im Advent" sind 20 Mitglieder gefolgt.
Ca. eine Stunde lang wurden administrative Fragen und auch Planungen für das neue Vereinsjahr besprochen. Dann ging es zum gemütlichen Teil über, mit gutem Essen, netten Plauderein und für manche auch ein Kennenlernen mit neuen Mitgliedern.
Heinz und ich möchten uns herzlich für dieses Zusammentreffen bedanken, für diese gemütlichen und überaus herzlichen Stunden mit euch. Wir konnten mit euch gemeinsam einige neuen Ideen entwickeln und freuen uns schon auf das gemeinsame VereinsJahr 2026. Nach den Feiertagen gibts dann auch für alle anderen alle Infos, welche besprochen wurden.
Ein paar Interessierte Oldtimerfans aus unserem Verein fuhren gemeinsam zum Oldtimer-Adventmarkt Rbo Stöckl nach 2100 Stetten (nähe Wien), führten ein paar Fachgespräche, fanden ein paar kleine Ersatzteile und dann gings schon wieder auf zur Rückfahrt.
Geparkt haben wir am Straßenrand bei Eben (Nähe Hochegg/Grimmenstein) und sind dann auf einem Wanderweg (Wald- und Forstweg) ca. 2,7km/45min zur Burg Grimmenstein gegangen.
Der Spaziergang war bei schönstem Winterwetter sehr interessant und nett, unsere Erwartungen bei der Burg wurden nicht ganz erfüllt. Man musste Eintritt (€ 5,-) bezahlen - dies ist dann zugleich die "Jahreseintrittskarte" für 2026 :-). Es gab weihnachtliche Getränke und Lebkuchen zu kaufen, aber einen "Weihnachtsmarkt" gabs nicht wirklich.
Also gestärkt mit Punsch und Lebkuchenkeksen traten wir nach ca. 1Stunde (das Areal der Burg ist überschaubar) den Rückweg an.
Wir haben uns vorort entschieden, zuerst zu Wandern und dann ins Museum zu gehen.
Die kleine Wanderung war ein ca. 3,5km langer Rundweg, mit Beschilderungen zu Gauermanns Wirken in Scheuchenstein. An manchen Stellen konnte man erkennen, warum ihn diese Gegend so fasziniert hatte. Das Wetter war leider nicht das Beste, aber es hielt uns nicht davon ab, gemeinsam ein paar nette Stunden zu verbringen. Im Museum angekommen, konnten wir einige Bilder von Friedrich Gauermann und diverse Beschreibungen zu seinem Leben näher betrachten. Auch wenn man kein Fan für Maler der Biedermeierzeit ist, muss man zugeben, dass F.G. ein begnadeter Künstler war. Die "Sonderausstellung" im 1.Stock des Museums war irgendwie "sonder", aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.
Anschließend stärkten wir uns im Gasthaus Apfelbauer in Miesenbach (empfehlenswert!!!) und am Rückweg in Puchberg noch mit Kaffee und Kuchen.
Die Kombination = Kultur und Natur gemeinsam erleben, hat, nach meinem Empfinden, allen Teilnehmern gut gefallen. (Andrea)
GRATULATION
Wir gratulieren unserem Franz und dem Rest seiner lieben Familie zu ihrem Erfolg.
Franz hat sich besonders gefreut, er hat sein persönliches Ziel erreicht!
Vielleicht kann er damit noch einige Mitglieder für den Start im kommenden Jahr begeistern und motivieren.
Dann starten wir im kommenden Jahr als Verein, jeder in seiner Lieblingsdistanz oder Walken. Natürlich mit einer Trainingsgruppe rechtzeitig vorm Wettbewerb.
Halloweeeeeen!!!!!!!
Es dauert zwar noch ein paar Tage bis zum 31.Oktober 2025, aber wir haben das schöne Wetter genützt für unser diesjähriges Kürbisschnitzen.
Ob wir im kommenden Jahr wieder kreativ Kürbisschnitzen, werden wir bei unserer Jahresversammlung abstimmen, da die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr sinkt.
Wir hatten unseren Spaß, auch bei der geringen Mitgliederbeteiligung in diesem Jahr. Das gemeinsame Erlebnis, kreativ zu sein, bei extra schönem Herbstwetter, haben, so glaube ich, alle voll genossen. Zur Stärkung (das war das + ) gab es ein "Herbstgulasch", Maroni, Apfelpunsch und herbstliche Mehlspeisen (usw.) . ----aber überzeuge dich anhand der Fotos, selbst :-)
Ein kleines, aber sehr motiviertes Grüppchen an wanderbegeisterten Mitgliedern traf sich zur diesjährigen HERBSTWANDERUNG auf der ALM. Wir wanderten bei schönstem Wetter, anfangs ca. 0*C und herbstlicher Stimmung von der SteyersbergerSchwaig /1.350hm/Parkplatz; Richtung FeistritzerSchwaig/1.438hm/da stärkten wir uns mit Kaffee und besonders leckeren Mehlspeisen - und wir verabschiedeten uns schweren Herzens für heuer von den Hüttenwirten Maria und Franz; dann gings weiter übern Kampstein (1.467hm) zur HergottschnitzerHütte/1.318hm/da kamen wir ein bisschen ungünstig an, viele andere Wandergruppen hatten die gleiche Idee wie wir und wir hätten leider seeehr lange aufs Mittagessen warten müssen, und darum sind wir ohne Stärkung weitergegangen; weiter Richtung St.Corona über die SumpiHütte/dort gabs dann in aller Gemütlichkeit ein leckeres Mittagessen . Die Wanderung war ca. 13km lang mit einigen Höhenmetern und endete am Parkplatz Orthof/St.Corona.
Aber auch als kleine Gruppe hatten wir unseren Spaß, konnten die malerische Herbstlandschaft so richtig genießen.
Zwei Mitglieder besuchten,
wie fast jedes Jahr, den größten Oldtimer-Flohmarkt in Europa mit über 3.000 Ausstellern. Heuer handelte es sich um eine Jubiläumsveranstaltung - 50. Jahre VETERAMA. Über 26 Kilometer Ausstellungsfläche in Mannheim mit antiken Fahrzeugen und Ersatzteilen überzeugten unsere Oltimerfans und die anstrengende Anreise - ca. 770km/fast 8Stunden - waren sofort vergessen.
Hier noch ein paar Eindrücke von dem Flohmarkt, bei diesen Fotos müssen sogar "Nichtfans" zugeben, beeindruckt zu sein.
Unter Sternenhimmel starteten wir und noch 6 Mitglieder unsere Wanderung, vom Parkplatz Feistritzsattel zur Pfaffenalm. Es war garnicht so kalt, als wir erwartet hatten, geplant waren insgesamt ca. 50min Gehzeit und 220hm in eine Richtung.
Mit den Stirnlampen am Kopf wanderten wir über Forst- und Waldwege bis zur Lichtung "Pfaffenalm",weiter bis zum Harterriegel/1.523m hoch (der ist ganz unscheinbar und fast nicht zu finden, wenn man nicht weiß,wo er zu suchen ist .-). Unweit davon machten wir Rast und stärkten uns mit Tees und Kuchen und....warteten auf die Sonne. In der Zwischenzeit hörten wir die Hirschbrunft aus dem Fröschnitzgraben. Aber die Sonne kam nicht, den Sonnenaufgang konnten wir aufgrund der inzwischen sehr dichten Wolken und den Bäumen, nicht sehen. Auf dem Rückweg zeigte sie sich gaaanz kurz.
Als eine Art "Entschädigung" wuchsen ganz viele Steinpilze in der Nähe unseres Wanderweges und einige davon konnten wir mitnehmen.
Trotz fehlendem Sonnenaufgang, gings gut gelaunt weiter mit dem Auto vom Parkplatz zum Gasthaus Dissauer, wo uns ein tolles Frühstück erwartete. Aufgrund des fehlenden Sonnenaufganges war dies eine "morgensportliche" Wanderung in ganz lieber Gesellschaft.
Am Samstag Abend ging es noch mit dem Auto weiter bis Kindberg auf 1.ooohm zu einem Bauernhof, wo wir zu viert übernachteten und am späteren Abend noch viel Spaß hatten.
Sonntag Morgen stießen noch zwei weitere Radler in Kindberg zu uns und wir starteten am Radweg Richtung Bruck. Leider war es noch nicht der richtige R5, für Heinz und Harry war es ein toller Zufall, am Weg lag ein OldtimerSammler, dessen Sammlung kurz bestaunt wurde.
Nachdem wir dann endlich, nach einigen Fehlversuchen, den richtigen Radweg Nr. R5 gefunden hatten, gings zügig durch Wiesenlandschaften, vorbei an Siedlungen und Pferdeturnieren. Weiter radelten wir durch Kapfenberg bis nach Bruck an der Mur in die Altstadt. Leider waren dort am Hauptplatz fast alle Gasthäuser geschlossen und auf Anraten von lieben "Bruckern", besuchten wir das Pfarrfest, wo es auch was zum Essen und Live-Musik gab. Ein kleines bisschen sind wir in unseren Radldressen aufgefallen, aber wir waren sichtlich, willkommen.
Gestärkt ging es wieder retour nach Kindberg. Leider gab es am Rückweg ein paar Missverständnisse, was den Verlauf des Radweges betraf. In St.Marein stärkten wir uns nochmals mit Kaffee, Eis und Kuchen in der Cafe-Konditorei Zündel für die letzten Kilometer nach Kindberg, wo unsere Autos auf uns warteten.
Pünktlich um 9:30Uhr, bei schönstem Wetter, starteten wir in Krieglach zu unserem RadlTag am R5 - 10 Mitglieder, mit und ohne Strom - radelten mit.
Die erste Kaffeepause war im Cafe Sowieso/Langenwang, dann gings in einem Zug nach Neuberg an der Mürz - ab Mürzzuschlag entlang der alten Bahntrasse. Manchmal sah man noch Schienen, vorbei an Wiesen und durch Wälder. Beim Gasthaus "Borkenkäfer"in Neuberg stärkten wir uns zu Mittag, danach ließen wir uns vom neuen Museum "Nature4Future" im Münster, beeindrucken. Auch der Schaugarten von der Glasbläserei hatte uns fasziniert und man konnte sogar ein bisschen den Glasbläsern "über die Schulter" schauen.
Danach gings zum "Urani" am Teich auf ein gutes Eis. Bei der "Rösterei" in Kapellen (schließt leider Ende September), holten wir uns noch einen frisch gerösteten Kaffee. Dann gings weiter am R5 bis nach Kindberg, vorbei an Pferde- und Bauernhöfen, durch eine schöne Wiesenlandschaft, bis zu unseren Autos. Ein paar verabschiedeten sich, der Rest lies den Tag im Restaurant am Freizeitsee in Krieglach (sehr schöne gepflege Anlage und gutes Essen) ausklingen.
